Winterstress bei Tieren: Wie wir unsere Lieblinge jetzt optimal unterstützen können

17.01.2026 ·

Der Winter zeigt sich aktuell von seiner frostigen Seite – und nicht nur wir Menschen spüren das. Auch für unsere Haustiere bedeutet die Kälte eine echte Herausforderung: von Gelenkproblemen über Stoffwechselstress bis zu trockenem Fell und sensibler Haut.

Warum Kälte für Tiere belastend sein kann?

Hunde

  • Gelenkschmerzen & Arthrose werden durch niedrige Temperaturen oft stärker spürbar
  • Kurze oder dünne Felltypen haben weniger natürlichen Kälteschutz
  • Kalter Wind und Eis können Haut und Pfoten reizen

Katzen

  • Freigänger suchen Unterschlupf – oft an ungeeigneten Orten (Motorraum, Schuppen)
  • Weniger Bewegung → Stoffwechsel verlangsamt sich

Ganzheitliche Unterstützung:

Ernährung anpassen

  • Mehr wertvolle Energie für die Thermoregulation (z.B. hochwertiges Futter, ggf. mit mehr Fett)
  • Unterstützende Kräuter für Wärme & Stoffwechsel

Flüssigkeitsbedarf sichern
Viele Tiere trinken im Winter weniger → Dehydration vermeiden durch:

  • Lauwarmes Wasser

Natürliche Immunsystem-Unterstützung

  • Probiotika für Darmgesundheit
  • Heilpflanzen – je nach Konstitution

Wärme ohne Überhitzung

  • Kuschelige, trockene Liegeplätze

„Kälte ist nicht gleich Kälte“ – jedes Tier braucht je nach Alter, Rasse und Gesundheitszustand eine andere Form von Unterstützung. Mit dem richtigen ganzheitlichen Ansatz kann der Winter für unsere Vierbeiner sogar eine gesunde Herausforderung sein.

Eure Diana